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"Literatur und Musik der Deutschsprachigen Schweiz"-Música e literatura suíça  escrito em sexta 01 agosto 2008 22:18


                         Du hast mein Leben nicht verändert

 

 

 

 

Jedes Jahr kommen Millionen Gäste zur Erholung in die Schweiz.Was übt wohl ein so mächtige Anziehungskraft auf die ausländischen Besucher aus?Die Frage ist auch schon von ausländischen Autoren , die die Schweiz hervorragend gut kennen, gestellt worden.Vor Jahren veröffentlichte beispielsweise der englische Schriftsteller Frederic Harrison ein Buch, betitelt "Der Spielplatz Europas".Der Schweizer, der nur diesen Titel liest , ohne das Buch zu kennen ,ist leicht geneigt, die Stirne zu runzeln, denn für ihn ist sein Land in erster Linie ein Arbeitsplatz. Dass die Anziehungskraft der Schweiz neben den Naturschönheiten auch in den kulturellen Leistungen ihrer Bewohner liegt, wurde schon von anderen Autoren hervorgehoben. Und die Grösse der Alpenwelt und die Anmut der Landschaft beeindruckt ja alle Besucher. Die Schweiz ist nicht nur durch die schweizer Uhr, die schweizerischen Käsesorten oder die Herstellung von Schokolade bekannt,sondern durch ihre literatur auch. Der Schweizer fühlt sich etwas gedemütigt, wenn nur von den Naturschönheiten seines Landes gesprochen wird, da diese nicht sein Verdienst sind. Er hat aber etwas mehr dazu getan, weil er als kulturmensch in der europäischen Geschichte seine Rolle gespielt hat. Die unbekannte Schweiz wird seit dem Ende des zweiten Weltkriegs vom Ausland immer mehr beachtet.Die Schweiz ist ein kleines Land mit intakten mittelalterlichen Städtchen als wahres Paradies.Gleich bunt wie das natürlich ist das kulturelle Leben der Schweiz. Das Deutsche, Franzözische, Italienische und Rätoromanische* sind die Nationalsprachen der Schweiz. Man sagt einfach in der Schweiz: "Würde man einen Sprachast am Schweizerbaum verdorren lassen oder absaegen, so waere es einem,das Schweizer Kreuz haette einen Arm verloren. Auf diesem kleinen Fleck Erde auf dem Dach Europas werden nicht weniger als vier Sprachen gesprochen, wovon rund 73% auf das Deutsche, 21% auf das Französische,5% auf das Italienische und 1% auf das Rätoromanische entfallen, das in seinen ältesten Bestandteilen etruskischen (Stammend Bewohner der altital. Landschaft Etrurien) Ursprungs zu sein scheint. Das Land,dem sowohl J.J.Rousseau und Pestalozzi, als auch Emanuel v.Fellenberg, le Pèrre Girard und Padre Lave,Propheten und Wegbereiter des modernen Erziehungswesens entstammen, ist stolz auf eine Tradition, die zurückgeht auf die mittelalterlichen Klosterschulen von St.Gallen, Engelberg und St.Maurice und auf die Lateinschulen der Städte. Bis auf die Literatur in rätoromanischer Sprache kann man die Schweizer Literatur jeweils im Zusammenhang mit dem Gleichsprachigen Nachbarland sehen. Der Beitrag der Schweiz zur deutschsprachigen Literatur reicht bis in die Anfänge der schriftlichen Fixierung der Dichtung zurück.Berühmt sind die Übersetztungen des Mönchs Notker Labeo (950-1022), genannt "der deutsche" aus der lateinischen Sprache in alemannische Mundart.Wie Lessing in Deutschland, so suchten die Zürcher Professoren Bodmer und Breitinger sich frei zu machen von der blinden Nachäfferei der Franzosen. Die verachtete deutsche Sprache und Poesie sollte wieder zu Ehre und Ansehen gelangen. Die Beiden Professoren haben die alte, urdeutsche Poesie der Nibelungen (Episches Lied), des Parzival und die lieder der Minnesänger ausgebreitet. Im 19.Jh .trugen J.Gottheff, G.Keller massgeblich zur deutschsprachigen Literatur bei. Romane und Feuilletons entstanden in den ersten drei Jahrzehnten des 20.Jhs, sie wurden aber zu dieser Zeit kaum beachtet. Sie erlebten aber auf der anderen Seite seit den 70 er Jahren eine Renaissance. An den Literaturversuchen Junger Autoren, die gegen ihre Vorgänger Rebellierten und etwas Neues schaffen wollten (Sturm und drang, Romantik, Naturalismus, Expressionismus),waren Schweizer Autoren kaum beteiligt. Um 1916 entstand in Zürich ein Zentrum des Dadaismus. Während der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland und in Österreich wurde die Schweiz zum ersten Fluchtziel fuer viele deutsche Schriftsteller, Schauspieler, Journalisten und Wissenschaftler. Vorher hatten die Schweizer Intellektuellen ihren Wirkungskreis auch in Deutschland gehabt. Die achkriegsliteratur erfuhr von zwei Schweizer Autoren wesentliche Impulse: Von Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt. Max Frisch war nämlich ein Dramatiker und Erzähler.Er wird als Klassiker der Moderne bezeichnet. Schon Dürrenmat ist der Repräsentant der Schweizer Literatur.Beide gehören der Generation an, die die politische Entwicklung Deutschlands bis zum zweiten Weltkrieg bewusst verfolgen konnte. Sie traten aber erst Ende de 50 er Jahre mit politisch engagierten Werken an die Öffentlichkeit.Gomninger, z.b, wollte eine Neubestimmung der Funktion des Dichters und der Dichtung in der Gesellschaft provozieren.Das neue Gedicht ist als Ganzes überschaubar und auf wesentliche, knappe Formen reduziert. Die "konkrete Poesie"kann verschiedene Formen haben. Die Gedichte koennen rein akustisch oder visuell wirken, können Spielerei mit syntaktischen Formen sein oder sinnvolle Satzkonstruktionen neu kombinieren.In den 60 er Jahren traten bis dahin unbekannte Schweizer Autoren an die öffentlichkeit wie Peter Bichsel.Fuer die Literatur wurde die Mundart wie in den anderen deutschsprachigen laendern wiederentdeckt.So gibt´s auch in der Schweiz Mundart literatur, deren Zentrum Bern ist.Der Rückzug vom politischen Engagement machte sich in vielen Werken der 70 er Jahre bemerkbar. Die Schriftsteller formulierten nun ein subjektives Unbehagen an Politik und Gesellschaft, die autobiographischen Elemente nahmen in den Romanen zu. Am 1. August faellt es einem aus der Schweiz nicht Schwer, im Chore itzusprechen: "Wir wollen sein ein einziges Volk von Brüdern…" Der erste August ist in der Schweiz ein Nationalfeiertag, weil es im Jahr 1291 die Landsgemeinden der drei Waldstätte Uri, Schwyz und Nidwalden ihren Ewigen Bund erneuerten. Dieser dreilaenderbund will den Landfrieden wahren. Die Schweiz zeigt ein Kreuz christlichen Ursprungs auf dem imperialen Rot, das die Staatshoheit andeutet. Die Schweiz hat ihre Neutralität keineswegs Kaltherzig praktiziert ,sondern ihre Aussenpolitik vielmehr durch grossherzige Hilfe, durch ihr aktives Eintreten fuer Humanitaet und Menschenrechte zu veredeln gewusst.Die musikalische Entwicklung auf dem Gebiet der Schweiz ist vielfältig von benachbarten Kulturen beeinflusst,so auch die stark regional geprägte Volksmusik. Im Mittelalter waren für gregorianischen Gesang, Tropus und Sequenz die Benediktinerklöster Sankt Gallen, Einsiedeln und Engelberg von Bedeutung.Gleichzeitig entwickelte sich im Minnesang (überliefert u. a. durch  die Aufzeichnung der »Manessischen Handschrift in Zürich) sowie in der volkstümlichen Bläsermusik auch eine weltliche musikpflege. Die Reformation drängte die Musikpraxis in Kirche  und Öffentlichkeit stark zurück, sodass bedeutende Musiker (u. a. L. Senfl)in ausländische Dienste traten.  In der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts traten in Zürich F. Hegar, in Basel H. Huber und H. Suter hervor. Den Übergang von der Spätromantik zur Moderne kennzeichnen Namen wie F. Brun, O. Schoeck, A. Honegger, W. Burkhard.Auch die musikalische Ausbildung wird neu ausgerichtet. Die diversen Konservatorien und Musikakademien, die bisher ausschließlich regional orientiert waren, sind gerade dabei, sich grundlegend zu reformieren und ihre Prüfungsanforderungen europäischen Standards anzupassen. Der Sonderweg der Schweiz wurde auch in der Kultur- und Bildungspolitik zum Trampelpfad in Richtung Europa ausgebaut. Fragen der Mehrsprachigkeit und der regionalen Identität drohen indessen zu innenpolitischen Problemfeldern zu werden, und die Politik sorgt sich nicht ohne Grund, dass der "Röschtigraben" (Röschti = Kartoffelgericht in der deutschen Schweiz), wie die Trennlinie zwischen französischer und deutscher Schweiz genannt wird, sich vertiefen und die Landesteile geistig immer mehr auseinanderdriften könnten.

Die Probleme der künstlerisch Tätigen, nicht nur in der Musik, liegen indes ganz woanders. Die Schweiz ist zwar ein internationaler Finanzplatz, doch der Markt für die Künste ist beschränkt. Schon immer waren deshalb die Künstler genötigt, die Fühler über die Grenzen auszustrecken, um die nötige Resonanz zu finden. Aufgrund der Sprachsituation strebten sie in verschiedene Richtungen: der Genfer nach Paris, der Zürcher nach Berlin, der Tessiner nach Mailand. Bis heute kann eine internationale künstlerische Karriere nur im Ausland gemacht werden.

Das Radio räumt der neuen Musik unterschiedlichster Provenienz großzügige Sendezeiten ein. Spezielle Festivals und Konzertreihen wie die Tage für neue Musik Zürich, die Contrechamps-Konzerte in Genf oder die diversen Initiativen in der hinsichtlich neuer Musik schon immer rührigen Stadt Basel bieten vielfältige Aufführungsmöglichkeiten. Auch in der sogenannten Provinz gibt es viele Initiativgruppen und kleine Zentren für neue Musik. Die traditionellen Institutionen sind ebenfalls aufgewacht und setzen Musik des 20. Jahrhunderts ins Programm, nicht zuletzt die Luzerner Musikfestwochen, die in den letzten Jahren zum gewichtigen Neue-Musik-Produzenten mit internationalem Profil geworden sind.

Ist die Schweiz also auf dem Weg zu einem Eldorado für zeitgenössische Musik? So schnell geht es wohl nicht. Die kleinen Dimensionen des Landes und die Nachwirkungen der geistigen Einigelung in früheren Jahrzehnten, die üblichen Verteilungskämpfe um die doch immer unzureichenden Fördermittel, dazu die permanente Anstrengung, die einem Durchschnittshaushalt bei der Erfüllung der hohen Wohlstandsnorm abgefordert wird – das alles bildet ein atmosphärisches Gemisch, das den großen künstlerischen Wurf nicht gerade begünstigt.

Doch von der Mangelsituation der ersten Nachkriegsjahrzehnte ist man heute weit entfernt. Damals herrschte, trotz der im Vergleich zu den Nachbarländern optimalen materiellen Bedingungen, ein Klima lähmender Unzufriedenheit, für das der Ausdruck "schweizerisches Malaise" geprägt wurde und das den Hintergrund für die gesellschaftskritischen Werke eines Frisch und Dürrenmatt bildete. Ein unterschwelliger Frust, ein Unbehagen an den engen Verhältnissen, verbunden mit einer bohrenden und moralisierenden Kritik am eigenen Land: das waren lange die Merkmale eines Syndroms, an dem große Teile der schweizerischen Künstler und Intellektuellen litten. Aus eigener Erfahrung und vielen Gesprächen weiß ich, dass auch diejenigen, die dieser Atmosphäre entrinnen konnten und sich ins Ausland absetzten, dieses Syndrom seltsamerweise nicht einfach abschütteln konnten. Für sie war die Schweiz eine reiche, aber verpennte Provinz, über die man sich prächtig mokieren und auch ärgern konnte. Die vielen Zuhausegebliebenen, die sich an den Kleinstaat-Verhältnissen rieben, formulierten diese Kritik in entsprechend radikalisierter Form.

Hinter den Werken, die aus solchen Befindlichkeiten heraus entstanden sind, wird die Neigung zu einem kritischen Realismus spezifisch schweizerischer Prägung sichtbar, der bis auf Gottfried Keller zurück zu verfolgen ist und auch in das Gebiet der Musik hinein gewirkt hat.

RADIO ZüRISEE ONLINE RADIO-Radio Suíça online
http://ch.pgmediaserver.com/radiozurisee.m3u?nolog=1

http://www.hausdervolksmusik.ch/

 
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*Rätoromanisch-Rätoromane- Angehöriger eines der drei romanisierten Volksstämme der Räter in Graubünden-Graubünden war nämlich nicht ein Ort oder Stand, nicht mal ein ordentlich Glied der Eidegenossenschaft, sondern ein Asocié, Gefährte, teilhaber oder Gesellschaftler.

*Räter - Angehöriger eines mit Kelten (Helvetia) und Illyrern (Völkergruppe der Balkanhalbinsel-Kroatien, Slowenien und Dalmatien) verwandten Volkes in der altröm. Provinz"Rätien".
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A cada ano vêm milhões de hóspedes, visitantes à Suíça para descansar.

O que exerce de fato uma majestosa atração nos visitantes estrangeiros? A pergunta também já foi feita por autores estrangeiros, que conhecem bem a Suíça. Há anos, por exemplo, o escritor inglês, Frederic Harrison, publicava um livro intitulado O parque de diversão da Europa. O suíço, que apenas lê esse título, sem conhecer o livro, estará facilmente inclinado a franzir a testa, pois para ele o seu país é, em primeira instância, um lugar de trabalho. Que a força da atração da Suíça está, juntamente com as belezas naturais, nas realizações culturais de seus habitantes, como já foi salientado por outros autores. E a grandeza do mundo alpino e o encanto do cenário impressionam, sim, todos os visitantes.

A Suíça não é só conhecida pelo relógio suíço, os vários tipos de queijo ou a produção de chocolate, mas também pela sua literatura. O suíço se sente um pouco humilhado, quando se fala apenas das belezas naturais de seu país, pois tais coisas não são seus merecimentos. O suíço fez algo mais para isso, porque ele desempenha um papel como homem de cultura, cultivado na própria história européia. A Suíça, desconhecida, vem sendo sempre mais observada pelo estrangeiro desde o final da 2ª guerra mundial. A Suíça é um pequeno país com suas cidadezinhas medievais ainda bem intactas, como um verdadeiro paraíso.

Igualmente, cheio de cor como é naturalmente a vida cultural da Suíça. O alemão, francês, italiano e o reto-românico são as línguas nacionais, ou oficiais, da Suíça. Diz-se simplesmente: "Se a gente deixasse secar ou serrasse um galho da árvore lingüística suíça, seria como se, para um cidadão suíço, a cruz suíça tivesse perdido um braço". Nessa pequena mancha de terra sob o teto da Europa são falados não menos do que 4 idiomas, dos quais cerca de 73% recaem sobre o alemão, 21% sobre o francês, 5% sobre o italiano e apenas 1% sobre o reto-românico, que, nos seus elementos mais antigos, parece ser de origem etrusca (habitantes descendentes da antiga Itália central- Antiga, Etrúria).

A terra da qual não só descendem J. J. Rousseau e Pestalozzi, como também Emanuel de Fellenberg, le Pèrre Girard e Padre Lave, profetas e pioneiros da educação moderna, está orgulhosa de sua tradição, que volta aos conventos da Idade Média de São Gall, Engelberg e São Maurício e as escolas latinas das cidades. Até na literatura em língua reto-românica pode-se respectivamente ver a literatura suíça relacionada com o vizinho de mesma língua.

A contribuição da Suíça para a literatura de língua alemã remonta desde os primórdios da fixação escrita do poema. Famosas são as traduções do Monche Notker Labeo (950-1022), assim chamado de "o alemão", da língua latina para o dialeto alemão. Como Lessing na Alemanha, assim procuravam os professores de Zurique, Bodmer e Breitinger, se livrar da cega imitação exagerada dos franceses. A menosprezada língua alemã e a poesia deveriam conseguir novamente honra e prestígio. Ambos professores propagaram a velha e típica poesia alemã dos Nibelungos (canção épica), do Parzival, e as canções amorosas dos trovadores e jograis. No século 19, J. Gottheff e G. Keller contribuíram em larga escala para a literatura em língua alemã. Romances e folhetins surgiram nos primeiros 30 anos do século 20, mas eles foram nesse tempo pouco observados. Eles vivenciavam, por outro lado, já desde os anos 70, uma renascença. Nas tentativas literárias de jovens autores, que se rebelavam contra seus antecessores e queriam conseguir, criar algo novo (Tempestade e ímpeto, Romantismo, Naturalismo e Expressionismo), os autores suíços eram pouco participantes. Por volta de 1916, surge um centro de Dadaísmo em Zurique.

Durante o tempo do nacional socialismo na Alemanha e na Áustria, a Suíça foi o primeiro lugar que muitos escritores alemães, atores, jornalistas e cientistas encontraram para fugir. Antes, os intelectuais suíços também tiveram a Alemanha como uma esfera de suas atividades. A literatura do pós-guerra começou a tomar conhecimento de dois autores suíços, que deram impulsos essenciais à literatura: eles são Max Frisch e Friedrich Dürrenmatt. Max Frisch era, a saber, um contador de história e dramaturgo. Ele é caracterizado como um clássico do moderno. Já Dürrenmatt é o representante da literatura suíça. Ambos pertencem à geração que podia conscientemente acompanhar ou seguir de perto o desenvolvimento político da Alemanha até a Segunda Guerra Mundial. Mas eles, só lá pelo final dos anos 50, aparecem perante o público com suas engajadas obras políticas. Gomninger, por exemplo, queria provocar uma nova afirmação ou determinação da função do poeta e da poesia na sociedade. O novo poema é pouco observado como um todo e reduzido a formas essenciais e sucintas. A "poesia concreta" pode ter várias formas. Os poemas podem ser puramente acústicos ou terem um efeito visual, podem ser brincadeira com formas sintáticas ou simplesmente combinarem novamente as construções frasais com bastante sentido.

Nos anos 60, apareciam desde então autores suíços bem desconhecidos do público, assim como Peter Bichsel. Para a literatura, o dialeto foi novamente descoberto como em outros países de língua alemã. Assim há também na Suíça o uso de dialeto na literatura, cujo centro é Berna. A reação contrária aos assuntos políticos fez-se notar em muitas obras dos anos 70. Os escritores formulavam agora apenas um subjetivo mal-estar na política e sociedade, os elementos autobiográficos apareciam mais nos romances.

No dia 1º de agosto, não é difícil para uma pessoa da Suíça falar em coro: "Nós queremos ser um único povo de irmãos…" Trata-se de um feriado nacional na Suíça, porque no ano de 1291 os conselhos dos três lugares florestais (Uri, Schwyz e Nidwalden) renovaram sua eterna união. Essa união tríplice quer garantir a paz rural, da terra. A Suíça mostra uma cruz de origem cristã sob o vermelho imperial, que caracteriza a soberania nacional. A Suíça não praticou de maneira alguma sua neutralidade com o coração frio, mas sim com uma política externa muito amável de ajuda ao próximo, bem consciente de sua intervenção a favor da humanidade e dos direitos humanos, sublimando sempre tais valores.Continua...

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*Reto-românico - língua pertencente a um dos três grupos étnicos românicos dos habitantes da Récia, em Graubünden. Graubünden não era, a saber, um lugar ou posto e nem sequer um membro da confederação e, sim, companheiros ou comanditários.

*Cidadãos da Récia - pertencente a um povo com parentesco com os celtas (Helvetia) e os ilíricos (Grupos de povos da península dos Balcãs – Croácia, Eslovênia e Dalmácia) na antiga Província romana Récia.

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 Du hast mein Leben nicht verändert

 

Heute Morgen bin ich aufgewacht
und der Platz neben mir war leer,
meine Hand konnte dich nicht finden,
da lag nur dieser Teddybär.
An seinem Bein hing noch der Zettel dran,
ich bin bald wieder hier bei dir,
bis dahin passt der Kleine auf dich auf,
damit dir nichts passiert.

Und ich frag mich, was es ist,
dass ich dich so vermiss,
nichts reicht aus, um zu erklärn,
wie wichtig du mir bist.

Du hast mein Leben nicht verändert,
du bereicherst es jeden Tag.
Es gibt unzählbare Gründe, warum ich dich so mag.
Du hast mein Leben nicht verändert,
nur entdeckt, was verborgen lag.
Du hast es auf den Kopf gestellt
und ich geb zu,
dass es mir unbeschreiblich gut gefällt.

Wär verloren, kämst du nicht zurück
und der Platz neben mir blieb leer.
Nicht ein Wort könnte je beschreiben,
wie groß die Leere in mir wär.

Und ich frag mich, was es ist,
dass ich dich so vermiss,
nichts reicht aus, um zu erklärn,
wie wichtig du mir bist.

Du hast mein Leben nicht verändert,
du bereicherst es jeden Tag.
Es gibt unzählbare Gründe, warum ich dich so mag.
Du hast mein Leben nicht verändert,
nur entdeckt, was verborgen lag.
Du hast es auf den Kopf gestellt
und ich geb zu,
dass es mir unbeschreiblich gut gefällt.

Du gibst mir die Kraft,
bereicherst jeden Tag.
Es gibt so viele Gründe,
warum ich dich so mag,
warum ich dich so mag.

Du hast mein Leben nicht verändert,
du bereicherst es jeden Tag.
Es gibt unzählbare Gründe, warum ich dich so mag.
Du hast mein Leben nicht verändert,
nur entdeckt, was verborgen lag.
Du hast es auf den Kopf gestellt
und ich geb zu,
dass es mir unbeschreiblich gut gefällt.

Você não modificou minha vida

Hoje pela manhã despertei
e o lugar ao meu lado estava vazio,
minha mão não podia te achar,
lá só tinha esse ursinho de pelúcia.
Na sua perna tinha um recado ainda preso na perna ,
estarei em breve novamente com você,
até então ele,o pequeno ursinho tomará conta de ti,
para que nada aconteça contigo.

e me pergunto,o que é isso,
que me faz sentir tua falta,
nada é suficiente para esclarecer,
como você é importante para mim.

você não modificou minha vida,
você a enriquece a cada dia.
Existem inúmeras razões por gostar tanto de você.
Você não modificou minha vida,
só descobriu,o que estava escondido.
Você colocou isso na cabeça
e eu admito,
que isso indescritivelmente me agrada muito.

Estaria perdida, se você não voltasse
e o lugar ao meu lado ficasse vazio.
Nem uma palavra poderia jamais descrever,
como esse lugar vazio  grande seria.

E me pergunto,o que é isso,
que me faz sentir tanto a tua falta,
nada adianta para esclarecer,
como você é importante para mim.

Você não modificou minha vida,
você a enriquece a cada dia.
Existem inúmeras razões por eu gostar tanto de você.
Você não modificou minha vida,
só descobriu o que estava escondido.
Você colocou isso na cabeça
e eu admito,
que isso indescritivelmente me agrada muito
Você me dá a força,
enriqueçe isso à cada dia.

 

 

 

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Musik aus Tirol  escrito em terça 24 junho 2008 12:15


 

Der Liederschatz des Landes Tirol umfasst alle Bereiche des menschlichen Lebens.
Wenn auch die Ausdrucksweise oft Bilder aus dem bäuerlichen Leben verwendet, sind die grundlegenden menschlichen Gefühle wie Liebe, Trauer, Lebensfreude und Naturerlebnis allgemein gültig und zeitlos.Die Sprache des Volksliedes ist voll von Poesie. Sehr häufig ist der Dialekt. Hier ist die Sprache besonders reich an Metaphern, sie ist oft verschlüsselt und vermeidet Direktheit.Ein herausragender Bereich des Volksliedes ist das Almlied.
Trotz der harten Arbeit auf den Almen und trotz der primitiven Lebensweise wird das Almleben verherrlicht.Dies mag seinen Grund vor allem im besonderen Gefühl der Freiheit haben,
das die Dienstboten, die ja vor allem das Almpersonal bildeten, empfanden, da sie für einige Zeit dem unmittelbaren Einfluss des Bauern am heimatlichen Hof entgehen konnten. Die Vorfreude auf die Almauffahrt,die Sommerzeit auf der Hoch- und Niederalm, aber auch die Wehmut über das Ende der Almzeit im Herbst ist Inhalt zahlreicher Lieder.Eine weitere wichtige Gattung des Tiroler Volksliedes ist der Vierzeiler,auch Gstanzl genannt. Beim Vierzeiler wird in kürzester Form eine meist lustige, oft auch spöttische oder kritische Aussage gemacht. Usprünglich hatten diese Gstanzln ihre Funktion während des Tanzes,wobei die Tänzer ihre oft spontan erdachten Vierzeiler manchmal auch im Wettstreit sangen.Der Jodler hat seine seine Wurzel in der Almkultur. Aus den ursprünglichen Verständigungsrufen (?Schroa?) oder den spontanen Schreien aus lauter Lebensfreude (?Juchezer?) hat sich eine hochentwickelte Gesangskunst entwickelt.Die Stimmgebung ist geprägt durch den ständigen Wechsel zwischen Brust- und Kopfstimme (Falsett).Besonders bemerkenswert ist die Mehrstimmigkeit, die von der einfachen  Zweistimmigkeit bis zur vielstimmigen Polyphonie reicht.In wahrscheinlich allen gebirgigen und unwegsamen Regionen der Welt gibt es verschiedene Techniken, um mit Rufen weite Distanzen akustisch zu überbrücken. Die Ursprünge des Jodelns gehen auf vorhistorische Zeiten zurück: Jodelnd verständigten sich Hirten und Sammler, Waldarbeiter und Köhler. Nicht nur in den Alpen wurde von Alm zu Alm mit Almschrei (Almschroa) oder Juchzer (Juchetzer, Jugitzer, Juschroa) kommuniziert oder auch das Vieh mit einem Jodler (Viehruf) angelockt.

http://www.sins942.ch/lieder/10_die_steiermark.pdf
http://www.sins942.ch/lieder/14_die_liab.pdf
http://www.sins942.ch/lieder/19_der_jodelplatz.pdf
http://www.sins942.ch/lieder/16_der_kleeplatz.pdf

http://www.sins942.ch/lieder/18_im_wald.pdf

http://www.sins942.ch/lieder/12_das_tyrolerland.pdf

 

O tesouro das canções da terra tirolesa abrange todos os campos da vida humana.
Até mesmo quando  o estilo,o modo de vida de lá  frequentemente se utiliza de quadros sobre a vida no campo,os sentimentos fundamentais do ser humano,tais como Amor, tristeza, alegria de viver,que são  um resultado natural no geral válidos e sem limite de tempo.A linguagem da canção popular é cheia de poesia. Muito frequentemente  o dialeto é mais usado. Aqui a linguagem é rica em metáforas, ela é velada,secreta e evita ser direta.Um surpreendente campo da canção popular é a canção das montanhas altas,alpinas.Apesar do trabalho duro do cidadão das montanhas alpinas e apesar do jeito primitivo de viver, a vida na montanha alpina é sempre enaltecida.Isto pode ser fruto antes de tudo do sentimento especial de liberdade,que os mensageiros que formavam antes de mais nada, o pessoal da montanha alpina,que podiam sentiar, visto que eles por algum tempo sofriam à influência espontânia dos trabalhadores do campo com a cidade natal.A alegria antecipada da viagem ingrime,da época do verão para o ponto alto e baixo da montanha,mas também a tristeza,a saudade sobre o fim do período alpino na primavera é conteúdo para várias canções.Um outro genêro importante da canção popular do tirol é a quadra,quadrilha também chamada de "Gstanzl".
Durante a quadrilha é feita uma afirmação crítica,engraçada ou mais brincalhona com uma forma mais curta . Tradicionalmente essas quadrilhas tinham a sua função durante a dança ,na qual os dançarinos suas pensadas quadrilhas de uma forma espontânea frequentemente também cantavam em desavio,em disputa .Essa forma de cantar tem sua raíz na cultura alpina.Das tradicionais chamadas de entendimento (?Schroa?) ou dos gritos espontâneos por pura alegria de viver (?Juchezer?)se desenvolveu uma arte de cantar bem desenvolvida.A vocalização é empregnada pela constante troca de voz que vem do peito e da cabeça (Falsett).Especialmente digno de ser observado é a polifonia(harmonia), que de uma conformidade simples de duas vozes,  alcança até a harmônia de várias vozes.Em provavelmente todas as regiões do mundo há várias técnicas,para transpassar longas distancias com chamadas bem acústicas.As raízes dessa forma de cantar remotam tempos pré-históricos:Cantando assim os pastores e colecionadores ou coletores,trabalhadores da floresta e carvoeiros se entendiam,se comunicavam e atraiam o gado com um grito"chamada ao gado".

 

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Edelweiß-Leontopodium alpinum(Branco nobre)  escrito em domingo 22 junho 2008 20:38


 

 

 

 

Edel - Edel - Edelweiß auf hohem Berge stehn

doch im Tal die Edeltraut ist tausendmal so schön.
Edel - Edel - Edeltraut
zu schön
um treu zu sein.
Ihr Herz hat für so viele Platz

ich bin nicht nur ihr einz'ger Schatz

doch ich wünsch mir ein Mägdelein
nur für mich allein!
Ich frag mich nun:
Was soll ich tun?

Soll ich denn mein junges Leben

das wie eine Rose blüht

einem solchen Madel geben

das so viele and're liebt?
Rosarot sind ihre Lippen

zuckersüß ist auch ihr Mund

viele Küsse hat sie mir gegeben
in so mancher Abendstund'.

Morgen muß ich fort von hier

lebt wohl
ihr Bergeshöh'n!
Und im Tal die Edeltraut möcht' so gerne mit mir gehn.
Edel - Edel - Edeltraut
wirst du auch treu mir sein?
Genauso wie mein Edelweiß

mein kleines
weißes Edelweiß

doch leider bist du viel zu schön

um treu zu sein.
Ich frag mich nun:
Was soll ich tun ?

Soll ich denn mein junges Leben

das wie eine Rose blüht

einem solchen Madel geben

das so viele and're liebt?
Rosarot sind ihre Lippen

zuckersüß ist auch ihr Mund

viele Küsse hat sie mir gegeben
in so mancher Abendstund'.

 

 

 

 

 

Nobre - Nobre - as plantas(Edelweiß)estão na montanha alta

Pois no vale a Edeltraut é mil vezes tão mais bonita.
Nobre - Nobre - Edeltraut
Muito bom pra ser honesto ou leal.
Seu coração tem lugar para todos

Não sou apenas seu único tesouro

Eu desejaria sim ter uma moçinha
só pra mim!
Eu só me pergunto:
O que devo fazer?

Devo eu pois então minha jovem vida

que como uma rosa brota

dar à uma moça

que ama tantos outros?
rosado são seus lábios

Adocicada também é sua boca

muitos beijos ela me deu
assim como em muitas horas da noite'.

Amanhã devo partir daqui

Até ver

suas montanhas altas!
E no vale a Edeltraut desejaria tanto ir comigo.
Nobre -Nobre - Edeltraut
você será honesta,leal comigo?
Assim como minha branca nobre plantinha

minha pequena
branca" Edelweiß"

Você é muito bonita para ser leal

Eu me pergunto agora:
O que devo fazer ?

Devo eu pois então minha jovem vida

que como uma rosa brota

dar à uma moça

que ama tantos outros

rosado são seus lábios

Adocicada também é sua boca

muitos beijos ela me deu

Assim como em muitas horas da noite

----------------------------------------------------------------------------------------------------'.

 

Edelweiß

Text & Musik: Rodgers & Hammerstein
 

Edelweiß, Edelweiß, du grüßt mich jeden morgen,
Sehe ich dich, freue ich mich, und vergeß meine Sorgen.
Schmücke das Heimatland, schön und weiß,
blühest wie die Sterne.
Edelweiß, Edelweiß, ach, ich hab dich so gerne.

Texto e música: Rodgers & Hammerstein
Branco nobre,branco nobre, Tu me cumprimentas toda manhã,
Te vejo,me alegro,e  esqueço minhas preocupações.
Embeleza a terra natal,bonito e branco,
Tu floresces como as estrelas.
Branco nobre,branco nobre, ah,eu gosto tanto de você.

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Fliege mit mir in die Heimat  escrito em domingo 22 junho 2008 09:29


 

Am Strande von Rio
Da stand ganz allein
Ein kleines Mädel im Mondenschein
Mein blonder Flieger
Nimm mich hier fort
Bring mich in meinen lieben alten Heimatort.

Fliege Mit Mir In Die Heimat
Fliege Mit Mir übers Meer
Fliege Mit Mir in den Himmel hinein
Mein Mädel ich lade Dich ein

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Na praia do Rio

Lá estava uma garota sozinha

uma menininha na luz da lua

meu piloto de cabelos louro

leve-me daqui

leve-me para meu velho e amável lugar de origem

Voe comigo pra cidade

Voe comigo por cima do mar

Voe comigo céu a dentro

Minha menina eu te convido

 

 

 

 

 

 

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In den schönen Tiroler Bergen  escrito em segunda 16 junho 2008 09:19


 

 

 

ICH KANNTE SIE SCHON AUS DER FREMDEN STADT
UND DACHTE, WENN MAN SONST KEINE FREUDEN HAT
DANN LAD SIE DOCH IN DEINE HEIMATSTADT EIN
DORT TRAF ICH SIE WIEDER UND SCHON WAR SIE MEIN
DORT TRAF ICH SIE WIEDER UND SCHON WAR SIE MEIN

IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
DA WAR DIE FREUDE GROSS
DA HAB' ICH MEINEN SCHATZ GEFREIT*
HURRA DA WAR WAS LOS
ES WAR IN DER KLEINEN KIRCHE
DA HAB' ICH SIE GEFRAGT
IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
HAT SIE "JA-A" GESAGT

ICH WEISS, ICH WAR DAMALS VOR LIEBE BLIND
UND FRAG', WO DIE JAHRE GEBLIEBEN SIND
JA JA, MIT DER LIEBE NAHM ICH'S GANZ GENAU
DAS MÄDCHEN VON DAMALS IST LÄNGST MEINE FRAU
DAS MÄDCHEN VON DAMALS IST LÄNGST MEINE FRAU

IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
DA WAR DIE FREUDE GROSS
DA HAB' ICH MEINEN SCHATZ GEFREIT
HURRA DA WAR WAS LOS
ES WAR IN DER KLEINEN KIRCHE
DA HAB' ICH SIE GEFRAGT
IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
HAT SIE "JA-A" GESAGT

IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
DA WAR DIE FREUDE GROSS
DA HAB' ICH MEINEN SCHATZ GEFREIT
HURRA DA WAR WAS LOS
ES WAR IN DER KLEINEN KIRCHE
DA HAB' ICH SIE GEFRAGT
IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
HAT SIE "JA-A" GESAGT
IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
HAT SIE "JA-A" GESAGT

IN DEN SCHÖNEN TIROLER BERGEN
HAT SIE "JA-A" GESAGT

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Eu já a conhecia de outra cidade
e pensava,quando geralmente a gente não  tem alegrias
Assim então ela se convidou para ir na tua cidade natal
Lá encontrei ela novamente e ela já era minha
Lá encontrei ela novamente e ela já era minha

Nas bonitas montanhas do tirol
Aí a alegria foi grande
Aí eu me casei com meu tesouro*
HURRA,VIVA,lá houve algo sim

Foi na pequena igreja
Aí eu a perguntei
nas bonitas montanhas do tirol
Ela disse "Sim"

Eu sei,eu estava naquela época cego de amor
e me pergunto',onde ficaram os anos
sim,sim,eu os levei muito a sério por muito amor

A menina daquela época já há muito tempo é minha espôsa
A menina daquela época já há muito tempo é minha espôsa

Nas bonitas montanhas do tirol
aí a alegria foi grande
Aí eu me casei com meu tesouro
HURRA,VIVA,lá houve algo sim
Foi na igreja pequena
Aí eu a perguntei

nas bonitas montanhas do tirol
Ela disse:"Sim"

nas bonitas montanhas do tirol
Aí a alegria foi grande
Aí eu casei meu tesouro
HURRA,VIVA,lá houve algo sim
Foi na igreja pequena
Aí eu a perguntei

Nas bonitas montanhas do tirol
Ela disse:"Sim"
...

...

*freien (Verb / antiquiert), ich habe gefreit = heiraten, ich habe (jmd.) geheiratet = to marry

etymologisch: freien von entweder gotisch frijon = lieben; oder altsächsisch fri = Frau

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